Der Roman "Der Nekromant - Totennacht" von M. R. Forbes ist ein gelungener Auftakt zu dieser Urban-Fantasy-Trilogie. Der Protagonist Conor Night ist ebenso cool wie liebenswert und die Welt, die ihn umgibt, ist meisterhaft aufgebaut. Der Autor schafft es auf herausragende Weise, bekannte Elemente des Fantasy auf neue Weise zusammenzumischen und so eine dunkle, spannende Welt zu kreieren, in der Nekromantie einfach das Coolste ist, was die Erde je gesehen hat.
Kategorie: Rezensionen
[Rezension] Daniel F. Galouye: Dark Universe – Der Aufbruch
Der Science-Fiction-Roman "Dark Universe - Der Aufbruch" ist ein spannendes Gedanken-Experiment, das vor dem Hintergrund des Horrors eines globalen Atomkrieges überlegt, wie Menschen ohne ihre Augen in der Welt zurecht kommen würden. "Dark Universe" macht genau das, was Science Fiction (unter anderem) tun sollte: Zukunftsszenarien entwerfen und so fantasiereich wie möglich ausformulieren, wohin wissenschaftliche Errungenschaften uns führen könnten und wie Menschen sich entwickeln könnten.
Meine Leseliste für Juni 2017
Eigentlich wollte ich euch heute meine Rezension zu "For 100 Days - Täuschung" aus dem LYX Verlag präsentieren. Leider war das Buch so schlecht und hat mich so verärgert, dass ich das einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann. Schade, von LYX kannte ich bisher nur sehr gute Bücher! Stattdessen mache ich einfach mal, was… Weiterlesen Meine Leseliste für Juni 2017
[Rezension] Ezekiel Boone: Die Brut – Sie sind da
Der Thriller "Die Brut - Sie sind da" von Ezekiel Boone ist interessant, aber nicht spannend oder gruselig. Obwohl die zweite Hälfte des Buches stärker wurde, konnte die Geschichte mich nie fesseln. Das gesamt Buch liest sich wie ein raffinierter Prolog - und da es der Auftakt zu einer Trilogie sein soll, muss man es wohl als solchen betrachten, um das Buch mögen zu können.
[Rezension] Eloisa James: Ein Kuss um Mitternacht
Bisher war "Ein Kuss um Mitternacht" von Eloisa James mein persönliches Highlight 2017. Es mag nicht so anspruchsvoll sein wie "Kraft", was ich gerade noch lese, oder so wortgewaltig wie "Keine Menschenseele", doch es erfüllt den Anspruch, den ich hatte: Es unterhält. Ich hatte lange nicht mehr so viel Freude beim Lesen wie hier, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und war traurig, als es vorbei war. Die Figuren machen Spaß, der Schreibstil ist locker und spritzig, die Geschichte ist amüsant und man fühlt sich am Ende wahrlich in einem Märchen.
[Rezension] Phoebe Ann Miller: Auf die andere Art
"Auf die andere Art" von Phoebe Ann Miller ist eine originelle Liebesgeschichte, die einen Seite um Seite fesselt und nächtelang wachzuhalten weiß. Die unkonventionelle Beziehung, für die sich Jason, Dominic und Charlotte entscheiden, wird von der Autorin behutsam und mit viel Gefühl eingeführt.
[Rezension] Meredith Duran: Eine nächtliche Begegnung
Der Konflikt um Nells Herkunft, um die Anerkennung ihrer Eltern und die Aufnahme in die feine Gesellschaft bieten eine wundervolle Bühne für eine eingehende Charakterstudie, die uns Menschen zeigt, die so tatsächlich zur Zeit der Industrialisierung gelebt haben könnten.
[Rezension] Samantha Young: Every Little Thing – Mehr als nur ein Sommer
"Every Little Thing" war eine schöne Unterhaltung, ein Roman, den ich abends im Bett oder in der Badewanne genossen habe. Ich bin ohne hohe Erwartungen an Tiefgründigkeit an diesen Liebesroman herangegangen und das wurde auch so bestätigt.