Rezensionen

[Rezension] Judith Pinnow – Fast bis zum Nordkap

Manche Bücher verzaubern mich von der ersten Seite an, ohne dass ich genau weiß, warum. So erging es mir mit "Dein Herz in tausend Worten" - als ich die Leseprobe zu Ende gelesen hatte, wusste ich, dass dies eine Geschichte ist, in der ich versinken kann, die mich glücklich macht. Umso glücklicher war ich, als ich das Buch endlich in den Händen hielt und weiterlesen konnte.

Rezensionen

[Rückblick] Meine Top 5 für das 2. Quartal 2021

Nachdem ich Mitte Mai nach zwei Jahren Pause wieder mit Lesen und Rezensieren angefangen habe, haben sich schnell viele gelesene Bücher angesammelt. Insgesamt gab es keine wirklichen Enttäuschungen in diesem Quartal, wenn auch einige Bücher sehr schwach waren. Insgesamt hatte ich Glück und konnte viele vergnügliche Lesestunden mit Büchern aus vielen verschiedenen Genres genießen. Hier also in aufsteigender Reihenfolge meine Top 5 für das 2. Quartal 2021.

Rezensionen

[Rezension] Judith Pinnow – Dein Herz in tausend Worten

Manche Bücher verzaubern mich von der ersten Seite an, ohne dass ich genau weiß, warum. So erging es mir mit "Dein Herz in tausend Worten" - als ich die Leseprobe zu Ende gelesen hatte, wusste ich, dass dies eine Geschichte ist, in der ich versinken kann, die mich glücklich macht. Umso glücklicher war ich, als ich das Buch endlich in den Händen hielt und weiterlesen konnte.

Rezensionen

[Rezension] Inge Löhnig: Unbarmherzig

Der Kriminalroman "Unbarmherzig" von Inge Löhnig ist ein gut recherchierter, spannender Ausflug in die NS-Zeit und die weniger bekannten Teile des Regimes: die Zwangsarbeit. Das Puzzle des uralten Falls wird meisterhaft zusammengesetzt. Leider bleibt die Ermittlerin dabei sehr flach und kalt, während der zweite Erzählstrang um ihr Privatleben gleichzeitig gehetzt und zu kurz sowie zu lang und ablenkend wirkt. Mehr Fokus auf den Krimi und eine größere Emotionalität beim Darstellen der Figur hätte hier ein großartiges Werk entstehen lassen können.

Rezensionen

[Rezension] Kyra Groh: Mitfahrer gesucht, Traummann gefunden

Autorin: Kyra Groh Genre: Romantische Komödie Ausgabe: eBook, 350 Seiten Erschienen: 06.11.2017 bei Forever by Ullstein   Beim nächsten Traummann links abbiegen, bitte! 492 Kilometer. So weit ist es von Hamburg nach Frankfurt und eigentlich steht Romys exakt kalkulierter Fahrt wirklich nichts im Wege. Nur, dass sie sich ihren Opel Corsa ungeplant mit einem Möbel-Designer… Weiterlesen [Rezension] Kyra Groh: Mitfahrer gesucht, Traummann gefunden

Rezensionen

[Rezension] Marc-Uwe Kling: QualityLand

Der Science-Fiction-Roman "QualityLand" von Marc-Uwe Kling ist eine gelungene Satire, die für sehr viel Lesespaß sorgt. Gleichzeitig artikuliert der Autor jedoch wie gewohnt tatsächlich spannende Fragen über Politik und Gesellschaft, die in der heutigen Zeit relevant sind. Facettenreich, mit vielfältigen Stilmitteln durchsetzt und immer lustig, liefert Kling genau das ab, was man erwartet.

Rezensionen

[Rezension] Ilona Jerger: Und Marx stand still in Darwins Garten

Der Roman "Und Marx stand still in Darwins Garten" von Ilona Jerger ist ein wundervoller Einblick in das Leben zweiter bedeutender Männer. Einfühlsam, aber ungeschönt lässt sie uns an einigen Wochen teilhaben. Mit Hilfe der erfundenen Figur Dr. Beckett diskutiert sie die Berührungspunkte und Widersprüche in den Theorien beider Wissenschaftler, während sie zugleich großen Wert auf menschliche Darstellung legt.

Rezensionen

[Kombo-Rezension] Megan Erickson: Mechanics of Love 1 & 2

Die ersten beiden Bände der Mechanics-of-Love-Reihe von Megan Erickson sind sexy und dramatisch. Während die Geschichte um Jenna und Cal auf mich gleichzeitig zu stark nach Rezept und zu übertrieben gewirkt hat, habe ich mit Brent und Ivy alles gefunden, was ich von einem erotischen Liebesroman erwarte. Ich konnte mitleiden, mitfühlen und extrem heißen Sex miterleben.

Rezensionen

[Rezension] Gerry Bartlett: Texas Heat – Gefährliche Leidenschaft

Der Liebesroman "Texas Heat - Gefährliche Leidenschaft" von Gerry Bartlett beginnt mit einem heißen, von Hormonen getrieben Katz-und-Maus-Spiel. Was eine klassische Liebesgeschichte hätte werden können, wandelt sich jedoch in der zweiten Hälfte des Buches zu einem Thriller. Das wiederum gibt jedoch der seichte Stoff nicht wirklich her, so dass der Leser bis zum Schluss im Unklaren darüber bleibt, was er hier eigentlich wirklich liest. Das ist schade. Hätte die Autorin sich ganz auf die Entwicklung der Liebesgeschichte konzentriert, wäre ihr eine amüsante, wenn auch nicht unbedingt neue Geschichte gelungen. Für einen Thriller, der spannend und mitreißend ist, reicht diese Geschichte leider nicht.

Rezensionen

[Rezension] Samantha Young: Every Little Thing – Mehr als nur ein Sommer

"Every Little Thing" war eine schöne Unterhaltung, ein Roman, den ich abends im Bett oder in der Badewanne genossen habe. Ich bin ohne hohe Erwartungen an Tiefgründigkeit an diesen Liebesroman herangegangen und das wurde auch so bestätigt.