Rezensionen

[Rezension] Brittainy C. Cherry: Wie das Feuer zwischen uns

"Wie das Feuer zwischen uns" von Brittainy C. Cherry wird oft als emotionale Achterbahnfahrt bezeichnet. Ich stimme dieser Einschätzung zu, allerdings nicht ausschließlich positiv. Die Art, wie Tränen seitens der Autorin forciert werden, und die Schicksalsschläge aller auftretenden Personen sich häufen, hat mich beinahe mit einem Schleudertrauma zurückgelassen. Dadurch habe ich immer wieder den Kontakt zum Buch verloren.

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[Rezension] Benne Schröder: In der Liebe ist die Hölle los

Der romantische Fantasy-Roman "In der Liebe ist die Hölle los" von Benne Schröder erfüllt über weite Strecken alle Erwartungen. Der Plot und der Schreibstil sind so witzig, wie die Grundidee des Klappentextes vermuten lässt, und die verschiedenen Figuren sind manchmal grandios absurd. Trotzdem konnte ich persönlich nie eine echte Bindung zur Hauptperson Catalea aufbauen, auch wenn mir ihre Liebesgeschichte mit Timur gefallen hat.

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[Rezension] Kendall Ryan: Filthy Beautiful Lust – Von ganzem Herzen

"Filthy Beautiful Lust - Von ganzem Herzen" von Kendall Ryan bietet prickelnde Erotik auf höchstem Niveau, aber nicht mehr. Die männliche Hauptfigur bleibt ein flaches Klischee, während die Frau lebensnah und warm erscheint. Die Hintergrundhandlung ist sogar für eine Geschichte wie diese zu dünn, als dass man sie hätte genießen können. Wer jedoch nach hervorragend geschriebenen Sexszenen sucht, ist hier definitiv richtig.

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[Rezension] Kylie Scott: Dirty, Sexy, Love

Der New Adult Roman "Dirty, Sexy, Love" von Kylie Scott liefert genau das, was man von ihm erwartet, aber auch nicht mehr. Die beiden Protagonisten sind in einer dramatischen, mitreißenden Liebesgeschichte verwickelt, die umstehenden Figuren bleiben oberflächlich und entsprechen ihren Klischees. Es ist ein klassischer Genre-Roman mit angemessenen Sex-Szenen, bei dem es nicht ganz gereicht hat, außergewöhnlich zu sein.

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[Rezension] Eloisa James: Ein Kuss um Mitternacht

Bisher war "Ein Kuss um Mitternacht" von Eloisa James mein persönliches Highlight 2017. Es mag nicht so anspruchsvoll sein wie "Kraft", was ich gerade noch lese, oder so wortgewaltig wie "Keine Menschenseele", doch es erfüllt den Anspruch, den ich hatte: Es unterhält. Ich hatte lange nicht mehr so viel Freude beim Lesen wie hier, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und war traurig, als es vorbei war. Die Figuren machen Spaß, der Schreibstil ist locker und spritzig, die Geschichte ist amüsant und man fühlt sich am Ende wahrlich in einem Märchen.

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[Rezension] Meredith Duran: Eine nächtliche Begegnung

Der Konflikt um Nells Herkunft, um die Anerkennung ihrer Eltern und die Aufnahme in die feine Gesellschaft bieten eine wundervolle Bühne für eine eingehende Charakterstudie, die uns Menschen zeigt, die so tatsächlich zur Zeit der Industrialisierung gelebt haben könnten.