Buchmesse · Kolumne

[Zwischendurch] Was mache ich eigentlich die ganze Zeit?

Es war in den letzten Wochen recht still um mich. Meine Blog-Aktivität hat abgenommen und auch meine treuen Fanfiction-Leser mussten sich mit deutlich weniger Updates anfreunden als gewohnt. Wo also war ich die ganze Zeit?


1.) Meine Fanfictions

Mein größtes Projekt im Bereich Fanfiction ist derzeit „Reue“, eine Trilogie, die zur Zeit von Tom Riddles letzten Jahr in Hogwarts spielt. Hermine findet sich durch eine merkwürdige Zeitreise dort wieder und kämpft darum, das Monster nicht einfach zu töten. Reue ist in jeder Hinsicht ein anspruchsvolles Projekt, da der Charakter von Tom Riddle außergewöhnlich ist und ich zudem bei Hermine sehr viel Charakterentwicklung betreibe. Im Gegensatz zu vielen meiner leichteren Romanzen kann ich hier also nicht mal so eben ein Kapitel aus den Ärmel schütteln. Entsprechend hat diese Fanfiction zuletzt sehr unter meiner Abwesenheit gelitten. Doch da ich nun den dritten Teil meiner „Für immer ihr Geheimnis“ Reihe beendet habe, habe ich nur noch diese eine Fanfiction, um die ich mich kümmern muss, es wird also besser.

 

2.) Meine Manuskripte

Letztes Jahr habe ich meinen ersten eigenständigen Roman geschrieben. Es war eine New-Adult-Romanze, die leider bei rund zwanzig Verlagen nur Absagen erhalten hat. Also liegt das jetzt etwas angestaubt herum. Im Zuge des NaNoWriMo (National Novel Writing Month) habe ich nun einen ganz neuen New-Adult-Roman geschrieben. Heute habe ich die für den NaNoWriMo vorgesehenen 50.000 Wörter erreicht. Das Manuskript hat damit 200 Normseiten und ist noch nicht beendet, doch vorläufig bin ich da, wo ich sein wollte. Im Februar werde ich noch etwa 100 weitere Seiten hinzufügen, doch meine Aufmerksamkeit richtet sich nun auf ein ganz neues Projekt: einen Romantasy-Roman. Auf der Schreibplattform Sweek ist ein Wettbewerb in Kooperation mit digi:tales, dem eBook-Imprint des Arena-Verlags, ausgerufen, für welches man bis zum 18. Januar einen neuen Young Adult Romantasy Roman einreichen kann. Da Fantasy mein Heimat-Genre ist und ich Romance liebe, stelle ich mich jetzt der Herausforderung. Wer sich für dieses Genre interessiert, ist herzlich eingeladen, bei der Entstehung zuzuschauen: Folgt einfach mir oder der Geschichte auf Sweek und lasst Feedback da, falls ihr Lust habt!

 

3.) Die BuchBerlin

Dieses Jahr werde ich zum ersten Mal an der BuchBerlin teilnehmen, einer Buchmesse in Berlin, die sich vor allem an unabhängige, kleine Verlage und Selfpublisher richtet. Zeitgleich findet eine Tagung statt, die ich besuchen werde, so dass ich noch nicht genau weiß, wie viel Zeit ich auf der Messe selbst haben werde. Die letzten Tage habe ich damit verbracht, mir auf dem Plan die Stände verschiedener interessanter Verlage anzukreuzen, die ich besuchen muss, z.B. Amrûn, Hawkify, Drachenmond oder Art Skript Phantastik. Es wird definitiv ein stressiges Wochenende, aber ich bin mir sicher, es lohnt sich! Und natürlich werde ich auf meinem Blog davon berichten. Ist einer von euch ebenfalls anwesend?

2 Kommentare zu „[Zwischendurch] Was mache ich eigentlich die ganze Zeit?

  1. Hey 🙂
    sehr interessant, was du so treibst. Deine Fanfiktion werde ich mir wohl demnächst mal anschauen und worum genau gehts in deinem Young-Adult Roman?
    Ich hoffe, dass dein zweiter bei einigen Verlagen anklang finden wird 😉
    Aber aller Anfang ist leider immer schwer 😦 Ich hoffe, du hälst uns auf dem laufenden.

    Liebe Grüße

    Andrea

    Gefällt 1 Person

    1. Hey, danke für den Kommentar 🙂 Du kannst meinen YA Roman auf Sweek live beim Entstehen verfolgen! Ich poste Dir hier einfach mal den Klappentext, vielleicht interessiert es Dich ja ;D

      „Eigentlich will Elisabeth nur in Ruhe ihr Abitur machen, doch natürlich wäre das Leben zu langweilig ohne ein wenig Ablenkung. Und so muss sie sich wie jedes Jahr dem Problem stellen, dass sie unsterblich in ihren besten Freund Benjamin verliebt ist, der in ihr aber nicht mehr sieht als nur eine Freundin. Als wäre ihr gebrochenes Herz nicht schon schlimm genug, entdeckt sie zudem, dass hinter der Bibliothek in ihrem Internat mehr steckt, als sie jemals vermutet hätte. Gibt es vielleicht einen ganz anderen Grund dafür, dass sie sich in der Gegenwart von Büchern wohler fühlt als mit Menschen?

      Als die Schulbibliothekarin für eine Woche zu einer Fortbildung reist, überlässt sie ihrer Schüler-Assistentin Elisabeth die Wache über die Bücher – und damit auch über die Schlüssel. Von Neugier getrieben, schleicht Elisabeth sich nachts in die Bibliothek, um das Geheimnis um jenen Raum zu lüften, der immer versperrt ist. Was sie dort entdeckt, stellt ihr gesamtes Weltbild in Frage. Und ausgerechnet da überfallen zwielichtige Gestalten das Internat, die ganz offensichtlich auf der Suche nach etwas sind. Etwas, das Elisabeth an sich genommen hat. Ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt.“

      Gefällt mir

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