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[Rezension] Manuela Inusa: Der kleine Teeladen zum Glück

Der Liebesroman "Der kleine Teeladen zum Glück" von Manuela Inusa ist eine seichte, belanglose Romanze um die Teeladen-Besitzerin Laurie und ihren Tee-Lieferanten Barry. So viel Liebe auch in der Ausgestaltung der Valerie Lane und den Läden dort steckt, so hölzern und oberflächlich erscheinen alle Charaktere. Konflikte sind beinahe nicht vorhanden, ebenso wenig haben die Charaktere Ecken und Kanten. In der Valerie Lane ist alles schön und harmonisch.

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[Rezension] Kyra Groh: Mitfahrer gesucht, Traummann gefunden

Autorin: Kyra Groh Genre: Romantische Komödie Ausgabe: eBook, 350 Seiten Erschienen: 06.11.2017 bei Forever by Ullstein   Beim nächsten Traummann links abbiegen, bitte! 492 Kilometer. So weit ist es von Hamburg nach Frankfurt und eigentlich steht Romys exakt kalkulierter Fahrt wirklich nichts im Wege. Nur, dass sie sich ihren Opel Corsa ungeplant mit einem Möbel-Designer… Weiterlesen [Rezension] Kyra Groh: Mitfahrer gesucht, Traummann gefunden

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[Rezension] Jeanette Grey: Seven Nights – Paris

Autorin: Jeanette Grey Übersetzerin: Charlotte Seydel Originaltitel: Seven Nights to Surrender Genre: Romance / Erotik Ausgabe: Taschenbuch, 416 Seiten Erschienen: 11.09.2017 bei Diana   Rylan ist millionenschwer. Seine wahre Identität verheimlicht er – besonders vor Frauen. Sein Credo ist: keine Bedingungen, keine Verpflichtungen. Kate reist nach Paris, um Inspiration für ihr Kunststudium zu finden. Stattdessen… Weiterlesen [Rezension] Jeanette Grey: Seven Nights – Paris

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[Rezension] Isabelle Ronin: Du bist mein Feuer

Der New-Adult-Roman "Du bist mein Feuer" von Isabelle Ronin ist die dramatische Liebesgeschichte zwischen einem ewigen Junggesellen und einer Damsel-in-Distress. Was spannend und mitreißend beginnt, wandelt sich leider sehr schnell zu einer sehr klischeebeladenen Geschichte, in der zu hektische Szenenwechsel jegliche Stimmung unterdrücken. Der Plot ist niedlich genug, aber die Umsetzung leider unterdurchschnittlich.

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[Rezension] Martha Sophie Marcus: Das blaue Medaillon

Der historische Roman "Das blaue Medaillon" von Martha Sophie Marcus überzeugt mit einem angenehmen Schreibstil und spannenden Charakteren. Die Geschichte um Alessa, die alles versucht, um ihr Medaillon zu beschützen, ist rasant und in den bunten Bildern einer Schauspieler-Truppe erzählt. Die historischen Umstände werden realitätsnah erzählt, ohne den Leser zu langweilen.

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[Rezension] Kristen Proby: Eine Prise Liebe

Der Liebesroman "Eine Prise Liebe" von Kristen Proby erzählt die sehr vielversprechende Geschichte von Landon und Cami. Die Sexszenen sind heiß, die Liebe der beiden füreinander plastisch beschrieben. Darüber hinaus enttäuscht mich der Roman leider in mehrfacher Hinsicht, da sowohl die Hauptfiguren flach bleiben und viele Entwicklungen zu schnell geschehen und daher fragwürdig erscheinen. Dennoch ist es ein solider Genre-Roman, der Fans der erotischen Literatur gewiss begeistern kann.

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[Kombo-Rezension] Megan Erickson: Mechanics of Love 1 & 2

Die ersten beiden Bände der Mechanics-of-Love-Reihe von Megan Erickson sind sexy und dramatisch. Während die Geschichte um Jenna und Cal auf mich gleichzeitig zu stark nach Rezept und zu übertrieben gewirkt hat, habe ich mit Brent und Ivy alles gefunden, was ich von einem erotischen Liebesroman erwarte. Ich konnte mitleiden, mitfühlen und extrem heißen Sex miterleben.

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[Rezension] Lisa Strømme: Das Erdbeermädchen

Mit dem Roman "Das Erdbeermädchen" entführt uns Lisa Strømme in ein schillerndes 19. Jahrhundert, das nah an der Realität der damals lebenden Menschen erscheint. Johanne, die Erzählerin, ist ebenso trotzig wie ergeben, während Tullik gleichzeitig romantisch und rebellisch ist. Dem Buch liegt eine intensive Recherche über den Maler Edvard Munch zu Grunde und das spürt man auf jeder Seite. Mit eindringlicher Intensität schildert Strømme eine tragische Liebesgeschichte, die das Herz berührt und die Seele weinen lässt. Es ist keine leichte Kost, doch wer sich auf die Reise einlässt, wird mehr als belohnt

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[Rezension] Brittainy C. Cherry: Wie das Feuer zwischen uns

"Wie das Feuer zwischen uns" von Brittainy C. Cherry wird oft als emotionale Achterbahnfahrt bezeichnet. Ich stimme dieser Einschätzung zu, allerdings nicht ausschließlich positiv. Die Art, wie Tränen seitens der Autorin forciert werden, und die Schicksalsschläge aller auftretenden Personen sich häufen, hat mich beinahe mit einem Schleudertrauma zurückgelassen. Dadurch habe ich immer wieder den Kontakt zum Buch verloren.

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[Rezension] Benne Schröder: In der Liebe ist die Hölle los

Der romantische Fantasy-Roman "In der Liebe ist die Hölle los" von Benne Schröder erfüllt über weite Strecken alle Erwartungen. Der Plot und der Schreibstil sind so witzig, wie die Grundidee des Klappentextes vermuten lässt, und die verschiedenen Figuren sind manchmal grandios absurd. Trotzdem konnte ich persönlich nie eine echte Bindung zur Hauptperson Catalea aufbauen, auch wenn mir ihre Liebesgeschichte mit Timur gefallen hat.