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[Rezension] Jeanette Grey: Seven Nights – Paris

Autorin: Jeanette Grey Übersetzerin: Charlotte Seydel Originaltitel: Seven Nights to Surrender Genre: Romance / Erotik Ausgabe: Taschenbuch, 416 Seiten Erschienen: 11.09.2017 bei Diana   Rylan ist millionenschwer. Seine wahre Identität verheimlicht er – besonders vor Frauen. Sein Credo ist: keine Bedingungen, keine Verpflichtungen. Kate reist nach Paris, um Inspiration für ihr Kunststudium zu finden. Stattdessen… Weiterlesen [Rezension] Jeanette Grey: Seven Nights – Paris

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[Rezension] Marc-Uwe Kling: QualityLand

Der Science-Fiction-Roman "QualityLand" von Marc-Uwe Kling ist eine gelungene Satire, die für sehr viel Lesespaß sorgt. Gleichzeitig artikuliert der Autor jedoch wie gewohnt tatsächlich spannende Fragen über Politik und Gesellschaft, die in der heutigen Zeit relevant sind. Facettenreich, mit vielfältigen Stilmitteln durchsetzt und immer lustig, liefert Kling genau das ab, was man erwartet.

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[Rezension] Elizabeth Day: Die Party

Der Roman "Die Party" von Elizabeth Day ist eine spannende Charakterstudie, in deren Mittelpunkt drei Menschen stehen, die alle auf ihre Weise mit äußeren und inneren Umständen zu kämpfen haben. Die Art, wie die Geschehnisse der Vergangenheit, der Party selbst und der Gegenwart miteinander verwoben werden, machen das Buch zu einem Lese-Highlight.

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[Rezension] Isabelle Ronin: Du bist mein Feuer

Der New-Adult-Roman "Du bist mein Feuer" von Isabelle Ronin ist die dramatische Liebesgeschichte zwischen einem ewigen Junggesellen und einer Damsel-in-Distress. Was spannend und mitreißend beginnt, wandelt sich leider sehr schnell zu einer sehr klischeebeladenen Geschichte, in der zu hektische Szenenwechsel jegliche Stimmung unterdrücken. Der Plot ist niedlich genug, aber die Umsetzung leider unterdurchschnittlich.

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[Rezension] Chris Bradford: Bodyguard – Der Anschlag

Das Jugendbuch "Bodyguard: Der Anschlag" von Chris Bradford ist ein unterhaltsamer, actionreicher Roman, der mich zwar nicht ansprechen, aber trotzdem überzeugen konnte. Die Charaktere sind jung und handeln oft genug so. Der Plot ist an sich simpel, aber mit genügend Verwicklungen versehen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Als Jugendbuch funktioniert dieser Roman sehr gut.

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[Rezension] Emma Garnier: Grandhotel Angst

Der Roman "Grandhotel Angst" von Emma Garnier ist eine gekonnte Wiederbelebung des romantischen Genres der Gothic Novels. Die klassischen Elemente dieser Geschichten werden von der Autorin meisterhaft zu einer spannenden Geschichte verwoben, bei der bis zum Schluss unklar ist, wer nun eigentlich der Bösewicht ist. Für einen normalen Thriller fehlt eventuell die richtige Spannung, doch als Gothic Novel funktioniert das Buch wunderbar.

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[Rezension] Theresa Hannig: Die Optimierer

Autorin: Theresa Hannig Genre: Science Fiction Ausgabe: Taschenbuch, 304 Seiten Erschienen: 29.09.2017 bei Bastei Lübbe Kaufen: Bastei Lübbe Amazon Thalia     Im Jahr 2052 hat sich die Bundesrepublik Europa vom Rest der Welt abgeschottet. Hochentwickelte Roboter sorgen für Wohlstand und Sicherheit in der sogenannten Optimalwohlökonomie. Hier werden alle Bürger von der Agentur für Lebensberatung… Weiterlesen [Rezension] Theresa Hannig: Die Optimierer

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[Rezension] Sarah Perry: Die Schlange von Essex

Der Roman "Die Schlange von Essex" von Sarah Perry ist die berührende Geschichte eines ausgewählten Ensembles von Menschen, die füreinander da sein wollen, aber es am Ende doch kaum können. Die tief berührende Geschichte von Cora, Will, Luke, Martha und all den anderen ist ein Meisterwerk, das uns gekonnt Einblicke in die Empfindsamkeit der menschlichen Seele gibt.

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[Rezension] Andrea De Carlo: Ein fast perfektes Wunder

Der Roman "Ein fast perfektes Wunder" von Andrea De Carlo ist ein kraftvolles Loblied auf den Mut zur Veränderung. Doch gleichzeitig erinnert er uns, dass wir alle nicht perfekt sind, dass wir alle Ängste in uns tragen, dass wir Liebe und Halt und Geborgenheit suchen. Unaufdringlich beweist der Autor, dass das Leben komplex und die Möglichkeiten da sind, wenn wir nur den Mut finden, Türen zu schließen, um andere öffnen zu können.

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[Rezension] Zoë Beck: Die Lieferantin

Der Thriller "Die Lieferantin" von Zoë Beck ist eine spannende Reise durch die Welt von Drongenbanden, Bestechung und politisch aufgeheizten Zeiten in Englands Metropole. Die Frauen rund um Hauptperson Ellie sind authentische Menschen, mit denen man mitfiebert, um die man Angst hat, für die man hofft. Jedem Fan des Genres kann ich den Kauf nur empfehlen!