Romantik / Humor

Ein Dezember voller Malfoy

Nachhilfe mit Nebenwirkungen

12 Geschenke für …?

Happily ever after?

 


Ein Dezember voller Malfoy

Anders als Harry und Ron hat Hermine nach dem Krieg das siebte Schuljahr beendet und sich eine Auszeit gegönnt. Jetzt fängt sie eine einjährige Ausbildung im Zaubereiministerium an – wo kein geringerer als Draco Malfoy ihr Professor in der Berufsschule wird. Heftige Zusammenstöße sind vorprogrammiert.

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„Tja, schade, Professor. Da hat Ihnen wohl jemand Ihre Kekse vor der Nase weggekauft?“, meinte sie stichelnd, während sie ein weiteres Mal in ihre inzwischen halbleere Packung griff. Draco hatte endgültig genug davon. Sein Hunger steigerte seine leichte Genervtheit zu unbändiger Wut und ehe Hermine begriff, was geschah, hatte er das Gelenk jener Hand, mit der sie gerade einen Keks in ihren Mund führen wollte, gepackt und ihre Bewegung aufgehalten. Zu ihrem Entsetzen zwang er sie dazu, den Arm zu ihm hinzudrehen und ehe sie sich versah, hatte er seine Lippen um ihre Finger geschlossen und ihr den Keks entrungen.

„Sag mal, spinnst du?“, schrie sie ihn verwirrt und wütend an, während sie ihm ihren Arm entriss: „Was bitte sollte das denn?“

Nun war es an Draco zu grinsen: „Ich wollte diese Kekse haben. Und da du Schuld daran bist, dass ich mir keine selbst kaufen kann, ist das nur ausgleichende Gerechtigkeit. Irgendwelche Probleme, Granger?“

Sprachlos starrte Hermine ihn an. Ein lauter Gong ertönte und verkündete, dass die nächste Stunde begonnen hatte. Draco nickte ihr kurz zu, dann ging er mit großen Schritten davon. Hermine brauchte einen Moment, um aus ihrer Starre zu erwachen, doch dann eilte sie ihm nach. Kurz vor der Tür zum Unterrichtsraum hatte sie ihn eingeholt.

„Malfoy, warte!“, rief sie außer Atem. Mit hoch erhobener Augenbraue drehte Draco sich zu ihr, um zu sehen, was sie nun noch wollte. Mit einem triumphierenden Lächeln griff Hermine eine Hand voll Kekse aus ihrer Packung und drückte sie ihm in die Hand: „Ich weiß es zwar zu schätzen, dass du mir aus der Hand frisst, aber wir können ja auch zivilisiert bleiben, meinst du nicht, Professor?“

Fröhlich pfeifend trat Hermine durch die Tür und zu ihrem Platz, während ein vollkommen überrumpelter Draco Malfoy mit einer Hand voller Kekse vor der Tür stehen blieb und ihr einfach nur nachstarren konnte.

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Nachhilfe mit Nebenwirkungen

Um endlich nicht mehr als eine unter vielen dummen Frauen vor Draco dazustehen und seine Liebe zu gewinnen, beschließt Pansy, sich Nachhilfe zu besorgen – ausgerechnet bei Hermine! Doch wo Slytherin ihre Finger im Spiel haben, geht ein Plan nicht lange gut. Und so beginnt ein munterer Reigen von Dreiecksgeschichten und Eifersüchteleien.

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„Naaa, Granger?“, kam es hämisch von Malfoy, „Ertränkst du deinen Liebeskummer in Büchern?“

Wütend ballte Hermine ihre Fäuste – wusste denn hier jeder von ihrem Problem? Vermutete jeder einzelne Schüler in Hogwarts, dass sie am Boden zerstört sein musste, weil Ron nicht mit ihr, sondern mit Lavender nach Hogsmeade gegangen war? Und überhaupt, was interessierten sich alle dafür?

„Ich kann dir was Besseres anbieten“, fuhr Draco fort, den ihr wütendes Schweigen offensichtlich nicht zu stören schien. Hermine atmete tief ein, erhob sich von ihrem Stuhl und ging um den Tisch herum auf ihn zu, bis sie direkt vor ihm stand.

„Verschwinde, Malfoy“, sagte sie mit mühsam unterdrücktem Zorn, „du mischst dich in Dinge ein, die dich nichts angehen.“

„Willst du mein Angebot nicht erst anhören, ehe du mich verscheuchst?“, erkundigte er sich mit süffisantem Grinsen.

„Nein“, stellte Hermine einfach fest, „weil du gar nichts zu bieten hast, was mich interessieren könnte.“

„Vielleicht ja doch“, gab er zurück, während er näher an sie herantrat und seine beiden Hände links und rechts von ihr auf dem Tisch abstützte. Unwohlsein stieg in Hermine auf, die Nähe dieses ungeliebten Mitschülers war ihr nicht geheuer. Der wiederum ignorierte ihren Unwillen, stattdessen beugte er sich zu ihr hinab und flüsterte ihr zu: „Willst du nicht Rache üben? Ihr zwei seid doch für einander gemacht, wie kann er es da wagen, eine andere Frau anzuschauen? Willst du ihm nicht denselben Schmerz zufügen, den er dir zugefügt hat? Glaub mir, Rache kann so befriedigend sein.“

„Wovon zur Hölle faselst du da, Malfoy?“

„Schlaf mit mir, Granger“, hauchte Draco ihr leise ins Ohr, während seine Hände vom Tisch zu ihrer Taille wanderten, „glaub mir, ich bin ziemlich gut im Bett, ich kann dir ein unvergessliches Erlebnis schenken. Und dein rothaariger Freund wird sich schwarz ärgern, wenn er das erfährt.“

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12 Geschenke für …?

12 Geschenke für – ja, für wen eigentlich? Dumbledore hat es sich in den Kopf gesetzt, während der Weihnachtsferien etwas für den Schulfrieden zu tun und eine Wichtelaktion gestartet. Nicht jeder ist glücklich über den ihm zugelosten Partner …

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„Ich wette, du findest die Wichtel-Idee von Dumbledore gut, oder?“, fing Draco schließlich das Gespräch an, „Du und deine zwei kleinen Freunde findet doch alles super, was er verzapft.

„Da irrst du dich!“, entfuhr es Hermine, ehe sie sich daran erinnern konnte, nicht mit dem Slytherin reden zu wollen. Verärgert über sich selbst schüttelte sie den Kopf und wagte einen ersten Schluck von ihrem heißen Getränk. Innerlich fluchend fuhr sie sich mit der Zunge über ihre Lippen, die nicht gerade erfreut auf den Tee reagiert hatten.

„Achtung, heiß“, kommentierte Draco spöttisch. Wieder konnte Hermine sich einen bösen Blick zu ihrem Gegenüber nicht verkneifen – dieser Junge hatte etwas an sich, das sie einfach immer reizte. Er erwiderte ihren Blick amüsiert und trieb Hermine damit nur noch weiter in die Raserei. Sie musste hier weg und zwar bald, sonst würde sie explodieren.

„So wie du aussiehst, denkst du bestimmt darüber nach, mich mal wieder zu schlagen?“

Hermine verkrampfte ihre Hände um den Becher. Er hatte absolut recht – sie hatte gut Lust, ihm sein überhebliches Grinsen aus dem Gesicht zu schlagen. Aber sie wusste auch, dass sie nicht mehr 14 war und ihre Problem besser durch Worte lösen sollte. Zu schade, dass dieser Junge vor ihr offensichtlich resistent gegen rationale Argumente war. Zu ihrem Entsetzen registrierte sie, wie Draco aufstand, seinen Becher über den Tisch schob und sich direkt neben sie setzte. Er rückte sogar seinen Stuhl noch näher an sie heran, bis ihre Schultern sich beinah berührten. Entnervt gab Hermine auf.

„Okay, Malfoy, du hast gewonnen. Sag mir, was genau du willst, ich werde schauen, was ich tun kann, und dann lass mich gefälligst hier in Ruhe meinen Tee trinken!“

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Happily ever after?

Eines Abends steht Harry Potter vor der Wohnungstür von Hermine Granger, das Herz gebrochen und verzweifelt. Zwei Jahre nach Ende des Krieges hat Ginny die Beziehung zu ihm beendet, und Hermine, die trotz ihrer Beziehung zu Ron noch alleine wohnt, nimmt ihn bei sich auf, bis er eine neue Unterkunft gefunden hat. Doch nicht nur Ginnys Gefühle sind abgeflaut, auch Hermine fragt sich immer öfter, ob ihre Liebe zu Ron noch eine Zukunft hat. Dass sie durch ihre Arbeit im Minsterium wieder auf Draco Malfoy stößt, hilft ihr nicht gerade. Ebensowenig wie die Tatsache, dass das Zusammenleben mit Harry sich anders entwickelt als erwartet …

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Automatisch schaltete sie in den Zuhörer-Modus: „Willst du eine Tasse Tee?“

„Das klingt perfekt“, nickte Harry und ließ sich mit einem tiefen Seufzer auf das Sofa vor ihrem Kamin sinken. Er schwieg, während sie in der ans Wohnzimmer angrenzenden Kochnische den Tee zubereitete.

Als sie schließlich mit zwei Tassen Tee zu ihm trat und eine vor ihn hinstellte, nahm er einen tiefen Schluck, ohne sich um die Temperatur des heißen Tees zu kümmern, schob die Tasse zurück auf den Tisch und vergrub mit einem weiteren Seufzen sein Gesicht in den Händen: „Hogwarts ist lange her, was?“

Nachdenklich legte Hermine den Kopf schräg. Das war eine Richtung, mit der sie nicht gerechnet hatte. Vorsichtig hakte sie nach: „Die Schlacht scheint mir eine Ewigkeit her, obwohl das alles erst vor zwei Jahren war. Oder was meinst du?“

Aufmerksam ruhte ihr Blick auf ihrem besten Freund. Sein Gesicht war verborgen, doch die Anspannung in seinen Schultern und das Zittern seiner Knie waren deutliche Zeichen, dass irgendetwas mit Harry nicht in Ordnung war.

„Ich hätte niemals gedacht, dass ich das mal sage“, murmelte er kaum hörbar, „aber damals war alles leichter. Erwachsen sein ist … einfach ätzend.“

Besorgt rückte Hermine näher auf der Couch zu ihm und legte eine Hand auf seinen Oberschenkel: „Kann ich dir helfen bei irgendwas?“

„Ginny hat mit mir Schluss gemacht letzte Woche“, brach es schließlich aus ihm heraus.

„Was? Wieso?“

Endlich richtete Harry sich wieder auf und schaute sie direkt an: „Sie meinte … sie meinte, sie hätte mich ihr Leben lang vergöttert. Und während des Krieges, als wir alle in ständiger Angst gelebt haben, da war sie überhaupt nicht auf die Idee gekommen, ihre Gefühle zu mir zu hinterfragen. Sagt sie. Ich weiß einfach nicht … sie meinte, im Alltag mit mir hätte sie gemerkt, dass da keine Schmetterlinge mehr im Bauch sind.“

Instinktiv spürte Hermine Wut in sich aufsteigen: „Das ist doch normal! Verliebtheit geht irgendwann vorbei, wir können nicht dauernd Schmetterlinge im Bauch haben, da würden wir ja eingehen vor lauter Aufregung. Was erwartet sie denn?“

Erschlagen lehnte Harry sich zurück, die Augen geschlossen: „Was weiß ich? Ich habe wirklich alles versucht. Wir sind doch erst vor einem halben Jahr zusammengezogen. Ich dachte, dass uns das hilft. Mehr Nähe und so. Aber offensichtlich … war es das Gegenteil.“

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